Nachrichten

Weizenexport sorgt für Nachfragebelebung

Die Exportnachfrage wird in den kommenden Wochen zunehmen.
Begründet wird dies durch die hohen Exportverträge nach Saudi Arabien. Laut Experten wird ein Großteil aus Deutschland geliefert.

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Weizen: Auf und ab – Mais unter Druck

Anfang der Woche zogen die Weizenkurse erneut an. CeBot und Matif zeigten ein Plus.
Hauptargument für die positive Stimmung scheint die gute Exportnachfrage zu sein.

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Raps knackt 400,00 €/t – Weizen dagegen gleichbleibend

Die Marktteilnehmer glauben, dass es diese Woche noch zum Knackpunkt der 400 €/t kommt.
Auch am Kassamarkt wird auf die Überschreitung der psychologisch wichtigen Marke gewartet.

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Gute Qualitäten bei Weizen gesucht !!!!!

Die Notierungen für Weizen aller Qualitätsstufen haben sich zuletzt kaum verändert.
Von den Mühlen werden höhere Qualitäten (HL) gesucht.

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Raps - Mais - Weizen: aktuelle Entwicklung

Raps: November-Kontrakt auf 4-Monats-Hoch
Mais: EU Kontrakte leiden unter Erntedruck
Weizen: Matif-Weizen-Kurse fallen weiter

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Reger Weizenexport in Europa!

Die Exportmenge an europäischen Weizen der Ernte 2016/2017 ist gegenüber der Ernte 2015/2016 bis zum jetzigen Zeitpunkt um 1,8 Mio. Tonnen gestiegen.

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Nirgendwo in Europa müssen die Landwirte so hohe Einkommenseinbußen verkraften wie in Deutschland

Wer jetzt nicht aufwacht.. vor kurzem hat uns die Börse in Chicago gezeigt, dass etwas passieren muss. Ein Zehnjahrestief beim Weizenpreis und das in der momentanen Marktsituation.

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!!! Weizen vermarkten nicht verschlafen !!!

Die aktuellste USDA-Schätzung bestätigt das Unglaubliche:
Die globale Ernteschätzung 2016/17 klettert nach zwei üppigen Jahren auf 743 Millionen Tonnen. Umso wichtiger ist es die Vermarktung der eigenen Ernte zu beginnen.

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Erntemengen 2016 deutlich geringer als erwartet

Je weiter die Ernte voranschreitet, desto größer wird das Mengendesaster in Frankreich und Deutschland. Aktueller Stand beider Länder: ein Minus von 15 – 18 Millionen Tonnen Weizen.

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!!! AKTUELL: Weizenqualität ist eine Katastrophe !!!

Bei der Weizenqualität müssen Vermarkter und Abnehmer komplett umdenken. Französischer Weizen fällt völlig aus der Norm und auch Russischer Weizen ist schwächer als sonst.

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