Kälteeinbruch stützt Weizen

Kälteeinbruch stützt Weizen

Der extreme Wintereinbruch in Osteuropa ist der Grund für Befürchtungen über Frostschäden bei Weizenbeständen in Ukraine, Russland ebenso in Rumänien und Bulgarien.

Der Hamburger Markt erlebt derzeit lebhafte Exportnachfragen in Drittländer. Die Verkaufsprämien für Brotweizen steigerten sich um 4,00 € bis 5,00 € pro Tonne über Kurs Matif März 2017.

Ebenfalls ist der Tiefpunkt für Weizen in Chicago erreicht. Die Notierungen für Winterweizen legten bis zu 5 % pro Bushel zu. Kaltes Wetter in den USA, eine zu geringe Schneedecke und ebenfalls Spekulationen über Frostschäden sorgen für Auftrieb. Die jedoch schlechtere Exportverladung ließ eine höhere Preissteigerung nicht zu.

Die Rapskurse für Februar schlossen mit einem Minus von 2,50 € pro Tonne.

Zurück