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Mit Ablauf der letzten Woche schloss die Euronext die Getreidefutures mit Kursverlusten ab. Der Weizenkontrakt März lag bei Börsenschluss um 1,75 Euro/t niedriger bei 157,25 Euro/t. Der Future Mai verlor 2,00 Euro/t und ging mit 161,00 Euro/t aus dem Handel. Der starke Eurokurs im Verhältnis zum US-Dollar belastet die Notierungen. Das USDA korrigierte in seinem jüngsten Bericht die Weizenexporte aus der EU von 28,5 Mio.t auf 27 Mio.t. Die russischen Weizenexporte hat das US-Ministerium von 33,5 auf 35 Mio.t erneut nach oben korrigiert.Die Maisnotierungen an der Euronext zeigten sich schwächer und somit verliert der Mais Frontmonat März 1,75 Euro/t und beendet den Handelstag bei 155,5 Euro/t. Analysten erwarteten hier im Vorfeld einen Rückgang der Fläche auf 31,4 Mio. Acres. Die Weizen Endbestände in den USA erhöhte das USDA von 26,13 auf 26,92 Mio.t und liegt damit deutlich über den Erwartungen von 26,1 Mio.t.Der starke Eurokurs und die leichteren Roh- und Pflanzenölnotierungen haben die Rapssaatfutures an der Euronext weiter unter Druck gesetzt. Die überraschend freundlicheren Daten des US-Sojakomplexes konnten das Minus bei den Rapssaatfutures nicht verhindern. Der Frontmonat Februar verlor an der Euronext bei erhöhtem Börsenvolumen 1,00 Euro/t und ging mit 352,75 Euro/t aus dem Handelstag. Die nachfolgenden Liefertermine schlossen zwischen 0,75 und 2,25 Euro/t schwächer.

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